Zwischenbericht U23A

7. Februar 2022

Mit 6 Spielen und 6 Siegen war die Vorrunde noch nicht ganz abgeschlossen. Das Spiel gegen Muotathal mussten wir wegen einigen Coronafällen auf den 26.01. verschieben. Die U23 Mädels dominierten grösstenteils ihre Gruppe. Einige Spiele dauerten nicht länger als eine Stunde, was man im Volleyball als sehr schnell bezeichnen kann!  Nur gegen Küssnacht und Kriens  wurde über die volle Länge gespielt. Es gab spannende Aktionen und es wurde von allen Spielerinnen und Coaches einiges abverlangt. Mit guten Services, starken Nerven und Kampfgeist konnten wir die Spiele für uns entscheiden.

 

 

Erstes Spiel nach langem Unterbruch

Der lange Trainingsunterbruch war zwar nicht sehr vorteilhaft und wir starteten am 26.01. direkt mit dem Spiel gegen Muotathal. Einige Spielerinnen hatten seit mehr als einem Monat keinen Ball mehr in der Hand gehabt. Das Team hatte Mühe ins Spiel zu kommen und die Eigenfehler mehrten sich. Jedoch mit starkem Service und einigen schönen Punkten gelang es uns gegen Mitte des Satzes einen Vorsprung herauszuholen, die wir bis Satzende nicht mehr abgegeben haben.

Im zweiten Satz ging Rotkreuz von Anfang an mit 5-6 Punkten in Führung, jedoch gegen Mitte des Satzes hat Muotathal stark serviert und wir hatten grosse Mühe gut anzunehmen und effektiv anzugreifen. Trotz Timeout und Spielerwechsel haben wir zu viel Eigenfehler gemacht und sind in Rücklage geraten. Nach dem zweiten Timeout konnten wir wieder einige Punkte aufholen, jedoch ging der Satz verdient an Muotathal. Der dritte und der vierte Satz waren zwischendurch umkämpft, jedoch waren wir klar die überlegene Mannschaft und gewannen sie zu 16 und zu 17. Somit war die Vorrunde erfolgreich abgeschlossen.

 

 

Starker Start in die Rückrunde (VTV Horw – VBC Rotkreuz 3:0 (25:13, 25:18, 25:14)

Die Juniorinnen 1 vom VBC Rotkreuz traten am Samstag gegen den Tabellenletzten aus Horw an. Auf dem Papier sollte der Fall klar sein, jedoch fehlten einige starke Spielerinnen und wir dachten bis am Abend vorher, dass wir nicht unser gewohntes 6:2 System spielen konnten. Doch dann hat Corona uns ausnahmsweise doch ein Geschenk gemacht und unsere Passeuse konnte nicht nach Deutschland reisen, sondern war beim Spiel dabei.

Der Start ins Spiel war ein wenig «ungewöhnlich», jedoch haben alle schnell ins Spiel gefunden und dank starker Services und druckvollen Angriffen von Anfang an gezeigt, wer heute hier der Favorit war. Der erste Satz ging mit 25:13 klar an uns.

Im zweiten Satz nahmen wir uns bewusst vor, den verflixten zweite-Satzverlust-Fluch zu brechen. Der Start ist uns jedoch nicht ganz gelungen. Der Gegner servierte stark und wir machten einen Fehler nach den anderen. Wir waren drei bis vier Punkte im Rückstand, doch dann gelang Rotkreuz dank unserem «Wundermittel», den Service, einer guten Portion Selbstvertrauen und konzentriertem Spiel die Wende. Wir holten nicht nur auf, sondern brachten den Satz mit 25:18 heim.

 

 

Im dritten Satz konnten wir auch unsere jüngste Spielerin (Anja) einsetzen. Obwohl sie noch nie unser System gespielt hat, hat sie nichts anbrennen lassen und souverän gespielt. Das ganze Team war voll dabei. Auch wenn es ab und zu ein wenig chaotisch zu und her ging, haben die Spielerinnen immer wieder ihre gute Leistung abrufen können und entschieden den Satz mit 25:14 für sich.